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großer, aber zierlicher Galgo-Rüde, ca. 2008 geboren, auf einer Pflegestelle in der Nähe von Frankfurt update 14.07.2011 Nachdem es einen kleinen Rückschlag in Sachen Wundheilung gab (Pluto reagierte allergisch auf die sich auflösenden inneren Fäden) können wir jetzt ganz glücklich sagen, dass er physisch und psychisch über dem Berg ist. Die Narbe ist so gut wie geschlossen, verheilt gut, die Haare sind fast komplett nachgewachsen ... und ... Pluto wird mutig! Er hat soviel nachzuholen, dass er manchmal selber nicht hinterher kommt und vor seinem eigenen (vorsichtigen) Übermut erschrickt. Auf jeden Fall ist er auf einem guten Weg! update 12.06.2011 Die ersten Tage sind überstanden und der erste Verbandswechsel stimmt uns vorsichtig optimistisch. Bis jetzt sieht alles sehr gut aus, es hält ... Die Naht ist 30 cm lang ... und jetzt können und wollen wir auch Plutos entzückenden Rücken zeigen. update 09.06.2011 Pluto hat seine OP gut überstanden. Er war zwar schwer gekränkt und schmollte bis spät in den Abend, aber nachdem dann endlich ein Abendessen in den Bauch durfte, wurde seine Stimmung wieder besser. Die Wunde sieht ganz gut und trocken aus . update 29.05.2011 Pluto war diese Woche mit in der Tierklinik zur Begutachtung seiner Wunde. Nachdem sich in den letzten Monaten die Wundheilung kaum noch feststellbar ist, bzw. er die geheilten Stellen sofort wieder aufbeißt, hat sich Dr. Kosfeld alles nochmal angeschaut. Wir haben nun beschlossen, dass die restliche Wunde operativ verschlossen wird. Sie ist jetzt "klein" genug, es ist genügend "Hautsubstanz" vorhanden. Die extrem fasrigen und verhärteten Wundränder werden ausgeschnitten und dann alles verschlossen. Diese verhärteten Ränder jucken und schmerzen ihn, deshalb beißt er immer wieder hinein, bis es blutet. Gleichzeitig hat er immer wieder Angst, dass "neues von oben" kommt, es stresst ihn ungemein. Wir denken, dass ihm die OP dann auch psychisch entlastet. Nach der erfolgten OP muss er es aushalten 14 Tage mit einer "Tüte" um den Kopf herumzulaufen, aber anders geht es nicht, er darf nicht an die Wunde gelangen. Dann sollte es gut sein. Die OP ist mit ca. 350 - 400 Euro veranschlagt und wir freuen uns über jede Spende, die hilft, diese OP zu bezahlen und Pluto endlich von seiner Pein zu befreien. Wer helfen möchte, Plutos OP -Kosten zu tragen, braucht folgende Bankdaten: Diana Jork f. GiN Kto Nr. 2587749 BLZ 10077777 für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE83100777770258774900 BIC/SWIFT-Code: NORSDE51XXX Verw.zweck: Pluto Keine Spende ist zu klein, jeder Euro zählt. Schon jetzt im Namen von Pluto vielen Dank! update 13.05.2011 nach 11 Monaten das erste Update zu Pluto. Er hat sich gut eingelebt und gaaaaaaanz langsam legt sich seine Panik und Unsicherheit gegeben Menschen, plötzlichen Bewegungen, "seltsamen" Geräuschen. Er kommt jetzt schon mal von sich aus von hinten an fremde Menschen heran und inspiziert sie. Sind sie seiner Meinung ungefährlich, traut er sich auch schon mal, ein Leckerchen entgegenzunehmen - aber mit ganz langem Hals. Kennt er jemand richtig, dann kann Pluto schmusen wie ein Weltmeister, dann wird er fast schon aufdringlich. Dabei sein ist alles für ihn, dafür traut er sich auch in die feindliche Welt des Waldes und unserer Auslaufwiese. Nach solchen Ausflügen braucht er seine Erholphasen, schläft viel und träumt heftig. Die Heilung seiner Wunde hat nach den anfänglichen sichtbaren Fortschritten leider stagniert bzw. sich auf fast nicht sichtbare Erfolge reduziert. Es juckt zu schlimm, immer wieder schleckt er sie auf oder knabbert daran. Sämtliche "Verpackungsarten" und Krägen haben wir hier schon ausprobiert, es macht es eher schlimmer als besser und daher lassen wir die Wunde jetzt - nach Rat der Klinik - einfach offen. Im Dezember war er mit Pelayo zusammen in der Klinik und wir haben nochmal die Frage ausgesprochen, ob man nicht doch die Wunde operativ schließen könnte, aber auch da wurde dazu geraten, sie zuwachsen zu lassen. Ende Mai wird Pluto Pelayo in die Klinik begleiten und dann gibt es auch für einen Check. Fotos seiner Wunde möchten wir nicht ins Internet stellen. Wer sie sehen möchte, oder sich vielleicht überlegt, Pluto ein Zuhause zu geben, bekommt sie natürlich gerne per Email zugeschickt. Update 21. Juni 2010 Nach seiner Ankunft hier in Frankfurt stand abends noch ein Besuchstermin beim Tierarzt an. Leider konnte dieser unsere Hoffnung, dass man die restliche Rückenwunde operativ schließen könnte, nicht positiv beantworten. Plutos Wunde, die sich vom Halsansatz bis zu den Hüfthöckern hinzieht, scheint von einer ätzenden Flüssigkeit zu kommen, man sieht links und rechts der Rückenlinie deutlich, dass etwas seitlich heruntergelaufen ist. Die Wunde muss von alleine zu heilen, bei einer OP wäre das Risiko zu groß, dass die Haut, die ja stellenweise abgelöst werden müsste, nicht mehr ausreichend versorgt wird und abstirbt. Aber immerhin kann man diesen Prozess mit einer neuen Heilsalbe und entsprechenden Verbänden unterstützen. 2-3 mal täglich sollte frische Salbe und ein neuer Verband auf den Rücken. Ja ... und darin lag eine große Herausforderung ... Salbe auf die Wunde, Kompressen darüber, ein riesiges Pflaster obendrauf, T-Shirt an ... 10 Minuten später war zwar das T-Shirt noch an, aber der Verband darunter war weg. Alle neuen Ideen hielten ziemlich genau 1-2 Tage. Plutos Erfindungsreichtum stand, dann hatte er wieder Vorsprung. Er fand immer und immer wieder eine Möglichkeit, an das Pflaster bzw. den Verband zu kommen und damit arbeitete er ja der Wundheilung entgegen, für die ja eh schon etliche Wochen "angesetzt" waren. Momentan leistet ein mit der Schere und Bändern "umgestrickter" Mantel seinen Bemühungen Widerstand. Und nach 4 Wochen Salbenbehandlung ist deutlich zu sehen, dass die Wunde sehr gut "zuwächst". Alles in Allem sind allerdings Salbe und Verbandsmaterial genauso teuer wenn nicht teurer als eine OP und wir freuen uns über jeden, der Pluto finanziell unterstützen möchte. Tierarzt- und Verbandsmaterial-Rechnungen werden auf Wunsch gerne vorgelegt. 19.05.2010 Bekannt aus den Rundbriefen, gerade noch rechtzeitig aus der Tötungsstation geholt. Er hat eine große Verletzung längs über den Rücken, weshalb er diese Woche in der Tierklinik einen Termin hat, um abzuklären wie weiter nachgeholfen werden kann, dass die Wunde endlich heilt. Er ist sehr vorsichtig, ängstlich, taut aber langsam auf. Ruhe, keine schnellen Bewegungen, sanfte Worte, und ein lustiger Hund, an den er sich orientieren kann, dann kommt auch Pluto aus seiner sicherer Zuflucht hervor und lässt sich streicheln und freut sich dann wie ein König über seinen Mut und jede Aufmerksamkeit. (Mausklick auf die Bilder vergrößert diese!)
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