|
26.09.2006 Alatriste hat alles bestens überstanden, wurde bereits am 3 Tag aus der Klinik entlassen und ist nun auf einer Pflegestelle in der Nähe von Frankfurt. Er hat sich bestens erholt, ist rotzfrech, verspielt, offen gegenüber Menschen, anhänglich aber sehr neugierig, wie ein Galgo in diesem Alter eben sein sollte. Update 07.09.2006 Alatriste wurde heute erfolgreich operiert. Das Geschoss lag glücklicherweise so, dass es durch einen minimalinvasiven Eingriff entfernt werden konnte. Der kleine Mann muss jetzt zwar noch ein paar Tage mit einem Katheter herumlaufen, dann wird getestet, ob er "dicht" ist und dann kann er schon wieder entlassen werden. Nach allen möglichen Spekulationen , wie ein Geschoss dorthin kommt, hat sich bei der OP herausgestellt, dass es tatsächlich in irgendeiner Art und Weise "von vorne her" eingebracht worden war, denn es waren auch Haare daran. Auch Alatriste hatte einen eifrigen Schutzengel. Wenn man ihn nicht mitgenommen hätte, wäre er jämmerlich und unter wahnsinnigen Schmerzen an einem Urin-Rückstau eingegangen. ... 06.09.2006 Alatriste - ein ca. 5 Monate alter Galgo .benannt nach einer berühmten spanischen Romanfigur Er wurde Zigeunern abgenommen, die ihn heftig geschlagen hatten ... Bei seiner Untersuchung stellte sich heraus, dass er nicht Pipi machen konnte. Auf den Röntgenbildern zeigte sich dann ein Luftgewehr-Projektil, das in der Harnröhe steckt und alles verstopft. Äußerlich ist Alatriste völlig unversehrt ..... Also wurde durch den Penis "geschossen" .... !? Mit welchen Perversitäten werden wir noch konfrontiert?? Alatriste ist heute nacht in Deutschland angekommen und wird Donnerstag früh bereits operiert.
|